Über uns

Weil wir die Bienen lieben

Wir sind ein traditionell gewachsener Verein, der es sich insbesondere in den vergangenen Jahren zur Aufgabe gemacht hat, ein wenig zum ökologischen Gleichgewicht beizutragen und dem Rückgang der Bienenvölker Einhalt zu gebieten.

Neben dem ökologischen Gesichtspunkt gilt es auch das alte Handwerk der Imkerei weiterzuführen.
Da die an der kurzfristigen Ertragsmaximierung orientierte Bienenzucht zu einer mangelnden Vitalität der Tiere geführt hat, sehen wir unsere Passion darin, etwas gegen diesen Zustand zu unternehmen

Was liegt da näher, dass wir uns zusammentun und es gemeinsam anpacken, denn

Imkerei ist mehr als Honiggewinnung

Für den einen ist es Haupt- oder Nebenerwerb, für den anderen ein Hobby, mit dem er seinen Umweltbeitrag leisten will.

Dabei kommt neben der Hege und Pflege und der Vermehrung der Bienenvölker noch der Aspekt der Honigproduktion hinzu.

Ist doch kaum ein anderes Naturprodukt gerade bei den Deutschen so beliebt wie der Honig. Und kaum ein anderes Naturprodukt ist so vielfältig einsetzbar, wie der goldene Nektar

Warum Imkerei Spass macht

So mancher hat es schon ausprobiert und ist im wahrsten Sinne daran kleben geblieben: Die Imkerei.

Anfangs mit ein oder zwei Völkern zufrieden, wird die Vermehrung und Pflege der Bienenkinder für viele nach und nach zu einer wahren Passion.
Dann gilt es, neue Plätze zu finden, an denen die Ausflugmöglichkeiten weitläufig und die Vegetation üppig sind.

Schliesslich bleibt am Ende auch noch die Begeisterung, wenn der Ertrag reichhaltig und besonders gut oder ausgefallen ist.

Nachhaltigkeit

Die Bienen, deren allgemein zu verzeichnender Rückgang auch für die Landwirtschaft problematisch ist, können heute ohne zunehmenden Medikamenteneinsatz nicht mehr gehalten werden.

Widerstandsfähigere Bienen kann nur eine Zucht hervorbringen, die auf Nachhaltigkeit zielt.
Die Richtlinien der ökologischen Anbauverbände sind in Bezug auf die Zuchtthematik sehr allgemein gehalten und haben lediglich Empfehlungscharakter.

Deshalb greifen wir auf konventionelle Zuchtmethoden und Zuchtziele zurück.